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Pfitzauf-&Yorkshire-Pudding-Shaker

Herzhaftes Eiergebäck der Briten & Schwaben und Franzosen selbst gemacht.

 

Pfitzsaufs und ihre britischen Verwandten, die Yorkhire-Puddings, gehören zur Spezies des traditionellen Eiergebäcks. Mit kräftig Schoko versehen, ist außerdem das französische Schokosoufflé mit von der kulinariscnen Partie. Pfitzauf, Yorkshire Pudding oder Schoko-Soufflé selber machen geht mit dem patentierten Küchen-Shaker ganz einfach. Damit sollen diese fast in Vergessenheit geratenen Köstlichkeiten wieder zu neuen lukullischen  Ehren kommen. Denn es gilt noch immer, wer sie einmal aß, vergisst sie nie wieder und möchte Nachschub. Pfitzauf und Yorkshire Puddings passen so gut wie zu allem, von süß in Kombination mit Kompott bis herzhaft als gestippte Suppeneinlage. Oberlecker sind sie anstelle von Spätzle zu jedwedem Braten oder cremigen Soßen (z.B. mit Pilzen und Sahne). Anders ihre britischen Verwandten, die traditionell ausschließlich auf die herzhafte Art zum Roastbeef serviert werden oder als Auflauf mit gebratenen, speckummantelten Würstchen als "Toad in th hole" beliebt sind. Wobei sich der Yorkshire Pudding in den Niederlanden als "Dutch Baby" einen Namen bei Naschkatzen gemacht hat, weil der Teig in eine große Pfanne gegossen und im Backofen gebacken, mit Puderzucker bestäubt, heiss und knusprig genossen wird. In den USA schwört man übrigens weniger auf die Yorkshire Puddings als auf das schwäbische Pendant, die Pfitzauf. Kein Wunder, sind unsere Pfitzauf dort als "Popover" bekannt. Direkter kann man einen Namen eigentlich nicht ins Englische übersetzen. Schließlich erklärt der Name des Gebäcks hier das Besondere am Backvorgang, nämlich das sogenannte "Aufpfitzen". Der Pfitzaufteig - ebenso wie der Popoverteig - schäumt beim Backen nämlich deshlab auf, weil die Flüsigkeit (i.d.R. Milch)  im Teig durch die hohe Temperatur im Backofen aufkocht und sich durch die im Teig enthaltenen Eier und das Mehl als Souffle verfestigt. Deshalb gelingen Pfitzauf & Co. ganz ohne Backtriebmittel. Das gleiche Prinzip gilt auch bei Schokosoufflés.